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Arbeitnehmerüberlassung

Wir haben für jeden Job den richtigen Spezialisten

Steigt die Auftrags­lage, benötigt man oft schnelle Unter­stützung durch speziali­sierte Fach­kräfte – das Kon­zept der Arbeit­nehmer­über­lassung ermög­licht volle Flexi­bilität für Arbeit­geber zu fairen Bedin­gungen für Arbeit­nehmer.

Das Prinzip der Arbeit­nehmer­über­lassung ist einfach: Mit Unter­nehmen, die Unter­stützung durch unsere Mit­arbeiter benö­tigen, schlie­ßen wir einen Arbeit­nehmer­über­lassungs­vertrag ab, damit unsere Mit­arbeiter dort ihre Arbeits­leistung erbringen können. Das ver­trag­liche Arbeits­ver­hältnis besteht dabei weiter­hin zwischen uns und unseren Mit­arbeitern, die dem­entsprechend ihr Gehalt von uns beziehen – zu fairen Beding­ungen, die in den Tarif­verträgen des iGZ fest­gelegt sind. Auch dann, wenn es beim Unter­nehmen nichts mehr zu tun gibt.

Eng­pässe beim Per­so­nal können so über­brückt werden und Unter­nehmen bleiben wirt­schaft­lich flexibel. Kosten für die Per­sonal­auswahl werden ein­gespart, denn auf Wunsch über­nehmen wir den gesamten Rekrutierungs­prozess. Unseren Mit­arbeitern bietet sich die Chance, einen schnellen Ein­stieg in den Arbeits­markt zu finden und neuen beruf­lichen Heraus­forderungen zu begegnen.

Vorteile für Arbeitnehmer

  • Sprungbrett in den Arbeitsmarkt
  • Kennenlernen verschiedener Unternehmen und Bereiche
  • Einsatz dort, wo ihre Qualifikationen benötigt werden
  • In der Regel unbefristeter Vertrag und Lohnfortzahlung bei Nichteinsatz

Vorteile für Arbeitgeber

  • Hohe Flexibilität und Kostenoptimierung
  • Schneller Zugriff auf spezialisiertes Personal
  • Weniger Verwaltungsaufwand bei der Personaleinstellung
  • Überbrückung von Engpässen

Rechtsgrundlage

Die Rechts­grund­lage für die Arbeit­nehmer­über­lassung bil­det das Arbeit­nehmer­über­lassungs­gesetz (AÜG). Darin wird die Über­lassung von Arbeit­nehmern durch Arbeit­geber „im Rahmen ihrer wirt­schaft­lichen Tätig­keit zur Arbeits­leistung“ geregelt, siehe § 1 Abs. 1 AÜG. Es besteht eine Erlaubnis­pflicht. Diese muss durch den Personal­dienst­leister bei der Bundes­agentur für Arbeit beantragt werden und wird zunächst befristet aus­gestellt. § 3a AÜG regelt die Lohn­unter­grenze. Seit dem 1. 1. 2012 gibt es einen Mindest­lohn in der Arbeit­nehmer­über­lassung.

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Mitglied im iGZ

Fair­ness, Zuver­lässig­keit, Res­pekt, Ver­trauen und Seriosi­tät – das sind die Leit­werte der „Guten Zeitarbeit“, die dem iGZ-Ethik-Kodex zugrunde liegen. Als eines von rund 3.050 Mitglieds­unter­nehmen des Interessen­verbandes Deutscher Zeitarbeits­unternehmen haben wir uns verpflichtet, diese Grund­sätze einzu­halten.

Darin ist formu­liert, wie wir uns als Arbeit­geber, als Auftrag­nehmer, im Wett­bewerb mit anderen Zeitarbeits­firmen und im Verhält­nis zu Sozial­partnern, Behör­den und der Öffent­lich­keit verhalten wollen. Im Falle von Verstö­ßen durch iGZ-Mitglieder gegen den Ethik-Kodex steht die unab­hängi­ge Kontakt- und Schlichtungs­stelle (KuSS) als Ansprech­partner zur Verfügung.

Mehr Infos über den mitglieder­stärksten Arbeit­geber­verband der Zeit­arbeits­branche mit gültigem Flächen­tarif­vertrag in Deutsch­land finden Sie hier: ig-zeitarbeit.de

Kontaktformular

Sie wür­den gerne mehr über Arbeit­nehmer­über­lassung erfahren oder möch­­ten einen Ter­­min ver­ein­­baren? Neh­­men Sie Kon­­takt auf, wir melden uns bei Ihnen.

Selbst­ver­ständ­lich er­rei­chen Sie uns auch tele­fo­nisch unter 02166 144050.

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